OptionFair in unserem Test

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Das Spiel mit dem Risiko, so scheint es, ist bei vielen Menschen ein Grundbedürfnis. Viele Studien beispielsweise belegen, dass Männer beim Anblick attraktiver Frauen zunehmend risikofreudiger werden. Allerdings müssen sie dabei beachten, ein adäquates Risiko zu einer passenden Rendite aufzunehmen. Mit der Einführung des Aktienmarktes bestand eine solche populäre Option, gegen ein kleines Risiko eine hohe Rendite zu erreichen. Heutzutage jedoch haben sich die Märkte stabilisiert, auch die Kurse stabilisierten sich und die Gewinnmöglichkeiten nahmen ab. Dies änderte sich schlagartig mit der Implementierung des Internets, als der Optionshandel die finanziellen Wünsche von Millionen Menschen erfüllte. Besonders in Deutschland wurde die binäre Option unter anderem durch den renommierten Broker Optionfair bekannt.

Das Binärsystem, die Computersprache, kennt nur zwei Ziffern, Null und Eins. Ebenso existieren beim binären Handel nur zwei Ereignismöglichkeiten, Gewinn und Verlust. Sie können als Investor bei Optionfair auf eine Anlage setzen und beispielsweise „High“ wählen, wenn Sie im Glauben sind, dass diese über den derzeitigen Kurs hinaussteigen wird. Im gegenteiligen Fall, wenn Sie einen Fall der Anlage unter den jetzigen Kurs erwarten, sollten Sie den Button „Down“ wählen. Dies bedeutet, dass Sie bei binären Handel ausschließlich die Richtung der Anlagen bestimmen müssen. Die Möglichkeiten Devisen, Aktien, Indizes und Rohstoffe stehen für Sie als Anlage bei Optionfair zur Verfügung. Sofern Sie mit Ihrem Anlagegeschick richtig liegen, zahlt Ihnen Optionfair eine Rendite auf Ihr Kapital in Höhe von 85 Prozent aus. Falls Sie jedoch falsch entschieden haben, erhalten Sie immer noch eine Rückzahlung in Höhe von 15 Prozent des eingesetzten Kapitals.
Zusätzlich erhalten Sie einen Bonus von Optionfair in Höhe von 130 Prozent auf Ihre Anlage unter der Bedingung, dass damit ein gewisser Umsatz generiert worden ist. Diese 130 Prozent sind in der gesamten Brache unvergleichbar, womit Optionfair in diesem Punkt klar aus den anderen Brokern hervorragt.

Die Online-Plattform fördert Ihren finanziellen Gewinn und möchte Sie daher vor Fehlentscheidungen schützen. Zu diesem Anlass hat Optionfair ein kostenfreies und unverbindliches Demokonto eingerichtet, welches Ihnen erlaubt, ohne jegliches Risiko zu testen, ob der Handel mit binären Optionen Ihren Präferenzen entspricht. Ebenso besteht ein sogenanntes Fortbildungszentrum, womit Ihnen ermöglicht wird, eine optimale Handelsweise im Umgang mit den binären Optionen auszuführen.

Bei Optionfair haben Sie wie auch bei dem Broker Option888 bereits ab einer Einzahlungssumme von 200 Euro die Möglichkeit, ein Konto zu eröffnen. Einen Trade hingegen können Sie schon ab einer Handelssumme von 25 Euro ausführen. Die Einzahlung ist bequem per Kreditkarte oder Bankeinzug möglich. Die Auszahlung wird Ihnen binnen 36 Stunden gewährt. Hier zeigt sich der schnelle Service des Brokers, der ebenso in der gesamten Branche unvergleichbar ist.

Wem die Rendite in Höhe von 85 Prozent noch nicht genügt, der hat bei Optionfair die Möglichkeit, über die One Touch Option eine Gutschrift in Höhe von bis zu 500 Prozent zu erreichen. Die One Touch Option impliziert, dass Sie neben der Richtung der Anlage noch erklären müssen, ob die Option einen bestimmten Referenzwert übersteigt/unterschreitet. Bei Optionfair stehen Ihnen zwei verschiedene Accounts zur Verfügung, der Standard und der VIP-Account. Während beim Standard-Account keine zusätzlichen Gebühren anfallen, verfügen Sie durch den Premium-Account über weitere Funktionen, die Ihnen vor allem bei häufigem Handel zu Vorteil gereichen werden. Abschließend ist zu sagen, dass es sich bei Optionfair um einen rentablen und gleichermaßen seriösen Anbieter binärer Optionen handelt, der für Sie die Rahmenbedingungen für erfolgreichen Handel liefert. Um mit Optionfair Gewinne zu erzielen, müssen Sie nur noch Ihrem Investitionsgeist vertrauen.

Fondsgebundene Lebensversicherung

Eine fondsgebundene Lebensversicherung setzt im Gegensatz zur klassischen Kapital-Lebensversicherung vorwiegend auf Investmentfonds anstelle von festverzinslichen Anlagen. Hiermit geht das Risiko der Kapitalanlage auf den Versicherungsnehmer über.

Auch bei der Fonds-Police ist eine finanzielle Absicherung im Todesfall gegeben, allerdings wird diese Art der Lebensversicherung vom Verbraucher eher als steuerlich begünstigte Kapitalanlage genutzt. Zur steuerlichen Anerkennung muss folgende Bedingung erfüllt sein: die ausgezahlte Summe im Todesfall muss 60 Prozent der über die Versicherungslaufzeit eingezahlte Summe an Beiträgen ausmachen.

Fondsgebundene Lebensversicherungen werden in der Regel über einen sehr langen Anlagezeitraum von mindestens 12 Jahren abgeschlossen Aufgrund der langen Laufzeit kann somit trotz Kursschwankungen eine höhere Rendite gegenüber der klassischen Kapital-Lebensversicherung erreicht werden.

Allerdings ist der Versicherungsnehmer nicht vor erheblichen Verlusten durch einen Börsencrash gegen Ende der Vertragslaufzeit gefeit. Nach Ablauf der Versicherung werden lediglich die Tageskurse der Fondsanteile ermittelt und diese Gewinnsumme an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.

Kapitalverfügung fondsgebundener Lebensversicherung

Eine vorzeitige Verfügung über das Kapital ist bei einer fondsgebundenen Lebensversicherung möglich. Hierzu wird der aktuelle Tageswert der Fondanteile ermittelt und an den Versicherungsnehmer ausgezahlt.

Alternativ kann der Versicherte sich die Fondsanteile in ein Depot stellen lassen und vor Verkauf der Anteile weitere Kurserhöhungen abwarten.

Der Auszahlungsbetrag im Todesfall kann bei der fondsgebundenen Lebensversicherung höher als die im Vertrag festgehaltene Versicherungssumme ausfallen, nämlich dann, wenn das Fondsguthaben den vereinbarten Versicherungsbetrag übersteigt.

In diesem Fall kommt es stattdessen zur Auszahlung des höheren Fondsbetrages.

Wann sollte eine Altersvorsorge abgeschlossen werden?

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Im Idealfall sollte man schon in jungen Jahren mit dem Ansparen einer Altersvorsorge beginnen. Denn dann steht mit Eintritt ins Rentenalter eine angesparte Geldsumme in ausreichender Höhe zur Verfügung. Die eingezahlte Beitragshöhe wäre natürlich noch zu berücksichtigen. Alternativ oder kumulativ dazu erfolgt eine regelmäßige Zahlung in entsprechender Höhe, so dass davon über Jahre hinweg die regelmäßigen Ausgaben bestritten und der Lebensstandard mühelos erhalten bleiben können. Wer Kinder hat, kann womöglich noch von einer staatlich geförderten Kinderzulage profitieren. Der Sparer sollte sich auf alle Fälle nach einer Zulageberechtigung erkundigen bzw. anfordern. Arbeitnehmer sollten erfragen, ob es von Arbeitgeberseite ebenfalls Zulagen für die Rentenabsicherung gibt.

Je früher hierbei mit der Altersvorsorge begonnen wird, desto niedriger fallen die Sparbeträge aus. Wer in der Wahl der Anlageform für eine spätere private Rente risikobereit ist, hat Chancen auf eine relativ hohe Rendite. Wer sich jedoch dem Rentenalter bereits sehr stark nähert, sollte statt einer mit viel Risiko behafteten Geldanlage eher auf ein sicheres Anlageprodukt zur finanziellen Absicherung im Alter setzen. Eine Altersvorsorge kann zum Beispiel bei der Postbank abgeschlossen werden. Auch über das Internet bzw. online kann man sich über verschiedene Anlageformen (z.B. Immobilien oder Wohneigentum, staatlich geförderte Risterrente oder private Rente) informieren und untereinander vergleichen. Auch die Möglichkeit für einen Onlineabschluss besteht.

Versicherungsvergleich private Krankenversicherungen

Viele Dienstanbieter bieten über das Internet einen kostenlosen Onlinevergleich an, durch den sich Interessierte ihren individuellen Tarif für einen optimalen Versicherungsschutz von unabhängigen Experten berechnen lassen können. Über einen Online-Rechner kann man sich vorab umgehend einen einfachen Erstvergleich zwischen einzelnen Privaten Krankenversicherungen einholen.
Private Krankenversicherung Beitrag Private Krankenversicherung Beitrag

Die Beiträge in der Privaten Krankenversicherung (PKV) berechnen sich nach dem Äquivalenzprinzip, nach dem eine bestimmte Beitragshöhe für einen entsprechenden Umfang des Verscherungsschutzes steht. Ein umfassender Versicherungsschutz bedeutet dementsprechend einen höheren Beitrag und die Wahrnehmung von weniger umfangreichen Versicherungsleistungen einen entsprechend geringeren Beitragssatz.

Die Beitragshöhe richtet sich zusätzlich nach Eintrittsalter, Geschlecht und Gesundheitszustand der versicherten Person. Bestimmte Erkrankungen zu Beginn der Versicherung bedeuten zusätzliche Gesundheitsrisiken, die den Beitrag um einen bestimmten Risikozuschlag nach oben treiben.

Spätere Erkrankungen nach Versicherungsbeginn haben hierbei keinerlei Auswirkungen auf die Beitragshöhe. Relevant ist lediglich der Gesundheitszustand zu Beginn der Versicherung.

Nachträgliche Risikozuschläge gibt es nicht. Das Einkommen spielt bei der Beitragsbemessung keine Rolle. Der Arbeitgeber trägt jeweils die Hälfte des Arbeitnehmerbeitrages, allerdings nur bis zu der maximal möglichen Höhe, wie sie bei Versicherung bei einer Gesetzlichen Krankenkasse vorgegeben ist. Je nach Tarif und Versicherung können vom Versicherten bei Nichtinanspruchnahme der Leistungen bis zu 6 Monatsbeiträge pro Jahr von der PKV zurückerstattet werden. Dadurch, dass die PKV Rückstellungen für das Alter bildet, sind zwar keine Kürzungen der Leistung zu befürchten, Beitragserhöhungen aber möglich.

Ab Juli 2007 wird es bei den Privaten Krankenkassen einen Standardtarif zur Sicherung der Versorgung, ganz ohne Risikozuschläge geben. Auch der ab Januar 2009 vorgesehene Basistarif ist unabhängig von individuellen Risikofaktoren und sein Beitrag wird ausschließlich durch Alter und Geschlecht bestimmt.